Ausstattung nach Ihren Wünschen

Wir bieten Ihnen eine einmalige Gelegenheit! Sie können von Anfang an selbst bestimmen, wie Ihre Wohnung ausgestattet wird. 
 
Sie möchten sie gerne schon beim Kauf perfekt ausgestattet haben? Dann stellen wir Ihnen gerne verschiedene Möglichkeiten des Ausbaus vor.

Bei dem Objekt auf dem Grundstück Alt - Stralau , Dora- Benjamin-Park in 10245 Berlin handelt es sich um den Neubau eines Villenensembles im kubischen und puristischen Stil mit Garagenstellplätzen direkt am Wasser bzw. mit Wasserblick.

Die vier Seevillen (Villen Nr. 6 bis 9) am Ufer mit Wasserblick bestehend aus 4 Etagen mit Sockelgeschoss, einem Aufzug je Villa sowie Garagenstellplätzen (6 Plätze im Gebäude, 1. Stellplatz im Freien) verfügen über jeweils 7 luxuriöse W ohneinheiten.

Im Park werden fünf Villenhäusern (Nr. 1 bis 5) mit jeweils 7 bis 24 hochwertig ausgestatteten Wohnungen über 2 bis 3 Etagen mit Sockelgeschoss und Garagenstellplätzen realisiert.

Die Wohnungen werden nach den anerkannten Regeln der Baukunst, den technischen und den einschlägigen DIN- Vorschriften errichtet.

Standsicherheitsnachweis

Der Nachweis der Standsicherheit einschließlich Feuerwiderstand der tragenden Bauteile sowie der Nachweis von Schall-, Wärme- und Brandschutz erfolgt durch einen Statiker. Die Gründung der Villen und Villenhäuser besteht nach den Angaben und Berechnungen des Bodengutachters aus Rüttelstopfsäulen, Streifenfundamenten und wasserundurchlässige Betonsohlen.

Wärmeschutznachweis

Die Bauausführung erfolgt nach den gültigen DIN-Normen und der Energieeinsparverordnung. Die Gebäude werden entsprechend den Anforderungen eines Energieeffizienzhauses 70 (Stand 09/2010 der KfW-Bank) hergestellt.

Baubegleitendes Qualitätscontrolling durch den TÜV

Der TÜV bzw. einen Sachverständigengutachter wird das Vorhaben stichprobenartig auf Konformität der Bauausführung mit den genehmigten Plänen und Unterlagen sowie den technischen Vorschriften begleiten. Baustellenbegehungen werden in der Regel durch Fachingenieure der jeweiligen Richtung durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Balkone/Dachterrassen

Die Dachterrassen der Penthouse-Dachwohnungen erhalten eine fachgerechte Abdichtung zum darunter liegenden Geschoss. Die Dachterrassen werden mit einem Plattenbelag 30 cm x 30 cm in Betonwerkstein auf Kiesschüttung oder alternativ als Holzbelag (Lärchenriffelholz oder Bangkirai) belegt.

Alle Wohnungen erhalten thermisch entkoppelte Stahlbetonbalkone mit keramischen Fliesenbelägen, Bangkirai- oder Lärchenholz.

Brüstungsgeländer werden als stabiles verzinktes Stabstahlgeländer oder Glas ausgebildet, sofern keine Massivbrüstungen vorgegeben sind.

Fassade

Die Außenwände werden aus Porotonsteinen oder Kalksandsteinen mit einem Wärmedämmverbundsystem entsprechend der EnEV hergestellt. Die Fassaden werden mit einem organisch gebundenen Feinputz oder einem mineralischem Putz Beschichtet abgeschlossen.

Die Eingangsbereiche erhalten Naturstein-oder Terrazzoverkleidungen, Kunstharzbeschichtungen, Holzvertäfelungen oder Feinputz.

Abschließend werden die Fassaden, entsprechend der architektonischen Vorgaben mit Sol- und Fensterbänken aus witterungsbeständigen Blechen aus legiertem Zink (Titanzink) und der Abdichtung aller Fugen an angrenzende Bauwerksteile mit dauerelastischem Material oder/bzw. Kompribändern gestaltet. Die Sockel, Faschen und Gesimse werden farblich abgesetzt.

Das Klingeltableau mit polierter Edelstahlabdeckung oder Messing wird an der Türlaibung oder an der Fassade angebracht.

Dach

Das Dach des Gebäudes wird als gedämmtes Flachdach mit Bitumenabdichtungsbahnen und Gefälledämmung konzipiert.

Eingangsbereiche, Treppenhäuser

Der Boden des Entrees sowie die Treppenläufe bzw. Tritt- und Setzstufen werden mit Werkstein- oder Naturstein belegt.

Die Flure in den Etagen sowie die Böden in den Aufzügen werden mit Fliesen oder Naturstein versehen.

Die Wände werden glatt gespachtelt und mit einem abwaschbaren Anstrichsystem beschichtet. Die Holzleisten, die Sockelfliesen, die Beleuchtung, die Schalterserie sowie der Edelstahl- oder Messinghandlauf werden im Rahmen des architektonischen und Lichtdesignkonzeptes vorgesehen.

Die verglasten Hauseingangstüren werden mit einem lasierten Echtholzfurnier und Edelstahl- oder Messinggarnituren versehen.

Die unter Putz montierte Briefkastenanlage mit Edelstahl- oder Messingpaneel wird Bestandteil der Gestaltung der Treppenhäuser.

Die einbruchshemmenden dicht schließenden Wohnungseingangstüren werden in erhöhter Schallschutzqualität als Holzfuttertüren mit Spion, Mehrfachverriegelung und Bodendichtung sowie Edelstahl- oder Messinggarnituren und Beschlägen versehen.

Es werden polierte oder gebürstete Edelstahlklingelknöpfe montiert.

Wände und Decken

Die nicht tragenden Innenwände der Wohnungen bestehen hauptsächlich aus doppeltbeplanktem Gipskartonständerwerk mit Wandbauplatten aus Gips nach DIN 18163. Diese werden in den Bädern in Feuchtraumausführung und mit Schalldämmung nach DIN 4109 hergestellt. Die Fugen und Schraubköpfe werden gespachtelt und malerfertig geschliffen.

Die Mauerwerkswände werden mit Putz in malerfertiger Qualität versehen.

Die Deckenflächen werden geputzt oder gespachtelt. Die Decken in den Bädern, den Küchen und den Fluren werden nach technischen Erfordernissen als abgehängte Decken, Ausführung mit Metallunterkonstruktion entsprechend DIN 18163, ausgeführt.

Die Oberflächen sowohl der Leichtbauwände als auch die der verputzten Wände werden weiß RAL 9010 mit Dispersionsanstrich beschichtet.

In den Bädern werden einzelne Wände bis zu einer Höhe von 2m mit Feinsteinzeug bzw. Steinzeugfliesen gefliest. Im Bad werden die Decken- und Wandflächen oberhalb der Natursteinbordüre mit Latexfarbe seidenmatt deckend gestrichen.

Die Bäder werden mit einem Wandspiegel (ca. 90 x 60 cm), der flächenbündig in die Wandfliesen eingelassen wird und mit drei Deckeneinbaudownlights (Halogenstrahler) mit Edelstahlrahmen versehen.

Die Küchen werden von der Oberkante der Arbeitsplatte bis zur Unterkante der Hängeschränke mit keramischen Platten gefliest.

Decken und Wände im Kellerraumbereichen werden mit einem weißen Dispersionsanstrich gestrichen. Metallteile (Träger, Türen etc.) werden mit einem geeigneten Rostschutz versehen. Kellerverschläge werden als verzinkte Stahllamellen oder Gitter ausgeführt.

Fussboden

Der Fußbodenaufbau erfolgt als Trittschalldämmung, Folie und Zementestrich.

Der Estrich erhält in allen Räumen ein Echtholzfertigparkett aus Buche oder Eiche, als Schiffsboden verlegt und verklebt. Sockelleisten als Holzleisten weiß beschichtet.

Die Bäder erhalten eine Flüssigdichtung und einen keramischen oder Steinzeug Belag.

Der Fußbodenbelag im Kellerraumbereichen wird mit einem staubbindenden Anstrich mit hochgezogenem Sockel beschichtet.

Türen und Fenster

Die Fassaden werden mit Holzfenstern und Holzfenstertüren eventuell mit Aluminiumdeckschalen mit Isolierverglasung nach der Wärmeschutzverordnung bzw. EnEV z. B. mit einem Uw-Wert von höchstens 1,1 versehen. Die Farbgestaltung erfolgt entsprechend der architektonischen Fassadenplanung. Die Fenster erhalten Edelstahlgarnituren.

Nach den Anforderungen des Wärmeschutznachweises erhalten die Fensteranlagen je nach Fassadengestaltungsart Sonnenschutzvorrichtungen als Außenmarkisen oder Jalousien

Die Fensteranlagen im Bereich Erdgeschoss erhalten Aluminium / Kunststoff Rollläden mit verdecktem Rollladenkasten.

Alle Fenstertüren sind abschließbar.

Die Holzzimmertüren der Seevillen mit einer Höhe ca. 2,38m und die der Parkvillen mit einer Höhe von ca. 2,23m werden als industriell vorgefertigte endbehandelte bzw. lackierte glatte Futterzargenanlagen montiert.

Die WC-/Bad-Türen werden mit Luftnachströmungsöffnungen, WC- Garnituren und Beschläge aus Edelstahl oder Messing hergestellt.

Die Zimmertüren werden teilweise mit Glasausschnitt oder Kassetten mit Futterzargen und montiert.

Fensterbänke

Innen: aus Holz oder Marmor oder ähnlichen hellem Naturstein, außen: aus Zinkblech.

Einrichtung

Küche

Alle Wohnungen erhalten alle erforderlichen Anschlüsse für eine Einbauküche mit Edelstahlspüle mit Abtropfablage, einen Elektroherd mit Cerankochfeld, Dunstumlufthaube sowie einen Kühlschrank mit 4* Gefrierfach.

Kamin

Die Wohnungen in den jeweiligen zwei obersten Geschossen erhalten einen Kaminanschluss.

Bäder

Die Bäder erhalten folgende Ausstattung:

Badewannen, bodengleiche Dusche, Waschtische und WC, Fabrikat Keramag, Serie Renova Nr. 1 oder gleichwertig. Armaturen des Herstellers Grohe der Serie Euro.

Sanitär

Die Kalt- und Warmwasserleitungen werden vom Hausanschluss bis zum Verbraucher verlegt. Ausführung Kupferrohr, Kunststoff- oder Verbundrohr, isoliertgegen Wärmeverlustund Kondenswasserbildung gemäß den eingeführten technischen Baubestimmungen (ETB) und Normen.

Die Abwasserleitungen werden neu als HT-Rohr oder KG ausgeführt und in geräuschgedämmten Installationsschächten geführt. Küchen und Bäder erhalten je einen Anschluss für Geschirrspüler bzw. Waschmaschine.

Wasseruhren: Vorrichtung für KW- und WW-Uhren erfolgt. Uhren werden durch Fa. Minol geliefert und eingebaut. Die Stände werden per Funkbetrieb abgelesen, sodass eine Zugangsgewährung zur WE nicht mehr nötig ist.

Zirkulationsleitungen, Absperrvorrichtungen sowie Pumpen und Filter werden gemäß der Haustechnikplanung ausgeführt. Die geplanten Regen-, Hof-und Dachterrassen sowie Balkonentwässerung werden mit erforderlichen Anschlüssen an das Regenwasserentsorgungsnetz bzw. Versickerungsnetz gelegt.

Heizung

Die Gebäude werden dezentral über das Fernwärmenetz der Vattenfall AG beheizt. Hierfür werden dezentral in jedem Haus Heizungsübergabestationen angeordnet und die Fernwärmeanschlüsse hergerichtet. Alle Häuser im gesamten Projekt erhalten eine Fußbodenheizung.

Der Heizungsverbrauch wird per Funkbetrieb abgelesen. Die Messung der verbrauchten Energie für die Raumheizung erfolgt im Auftrag der Wohnungseigentümergemeinschaft.

Elektroinstallation

Die Elektroinstallation im Gebäude und in den Wohnungen wird entsprechend dem Stand der Technik, den DIN-Normen und Vorschriften des VDE errichtet.

Die Anzahl der Stromkreise entspricht DIN 18015, Teil 2, Tabelle 1, die Anzahl der Steckdosen je Raum und Nutzung DIN 18015, Teil 2, Tabelle 2.

Jeder Raum (außer Sanitärräume) erhält eine Doppelsteckdose pro Ecke, eine Telefon- und Kabeldose und je nach Größe des Raumes ein bis zwei Deckenlampenauslässe. Schalter und Dosen werden im Elso Reinweiß Programm ausgeführt.

Bäder erhalten einen Wandauslass für eine Spiegelleuchte.

Feuchträume erhalten Steckdosen mit Fehlerstromschutzschalter.

Die Bäder erhalten je nach Raumgroße drei bis fünf Halogen- Downlights (Deckenstrahler).

Im Treppenhaus wird in jeder Etage 1 Steckdose montiert. Die Treppenhausbeleuchtung läuft über eine Zeitschaltuhr.

Die Hofbeleuchtung wird an Bewegungsmeldern angeschlossen.

UP- Verteilung und Sicherheitskästen mit Automaten in den Wohnungen, Anordnung der Stromzähler, Telekom und Kabel im Hausanschlussraum oder Treppenhäusern gem. Planung in einem abgeschlossenen Raum.

Eine Hausnummernbeleuchtung einschl. Verkabelung erfolgt jeweils neben der Hauseingangstür der Treppenaufgänge.

Das Klingeltableau mit Videogegensprechanlage und polierter Edelstahlabdeckung wird in der Türlaibung oder an der Fassade angebracht.

Lüftung

Innenliegende Bäder, Hauswirtschafts- und WC-Räume erhalten eine Zwangsentlüftung über Einzellüfter mit beleuchtungsgekoppelter Nachlaufsteuerung.

Die Abluft wird über Dach abgeführt. 

Die Deckendurchführungen werden mit Brandschutzschotts gesichert, die im Brandfall automatisch die Durchführung verschließen.

Außenanlagen

Die Parkanlagen bestehen aus Rasenflächen, Gärten, Plätzen zum Verweilen mit Bänken und Spielplätzen.

Den Erdgeschosswohnungen sind Privatgärten mit Terrassen, umlaufenden Hecken und Gartentoren zugeordnet. Eine öffentliche Promenade am Ufer verläuft zwischen den Vorgärten der Seevillen und der Spree.

Aufzug

Die Villenhäuser 6-9 erhalten je eine Aufzugsanlage.

Stellplätze

Für alle Häuser werden Stellplätze vorgesehen.

Schlussbemerkungen

Technische Änderungen, die sich nicht wertmindernd auswirken, sowie Änderungen, die durch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannter behördlicher Auflagen oder Planungsänderungen bedingt sind, bleiben ausdrücklich vorbehalten.

S. Welke 31.05.2011 / KS 02.11.2011 / SW 25.11.2011 / SW 22.12.2011/ SN 22.12.2011 / AE 23.12.2011/ KS 23.12.2011